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Trägerinnen des goldenen Lachrös'chens

1980 stiftete die Zuggemeinschaft Klaa Paris nach einer Idee des Heimatdichters H.P. Müller den Orden des "Goldenen Lachrös'chens". Dieser Orden wird ausschließlich an Damen verliehen, deren einziger und höchster Verdienst es ist, mit Frohsinn und Heiterkeit in der Öffentlichkeit zu stehen und der Fastnacht mit herzlichem Lachen und charmantem Lächeln zu begegnen. Der Orden selbst ist ein Schmuckstück, eine goldene Rose, die entweder als Anstecknadel am Revers oder an einer Kette um den Hals getragen werden kann. Jede Rose ist ein Unikat, keine gleicht der anderen. Das erste Lachrös'chen wurde von Goldschmied Konrad Rauberger entworfen und gestaltet. Seine Nachfolgerin Katrin Rauberger hat diese Tradition von ihrem Onkel übernommen.

Die Trägerinnen des Ordens sind:

1980 Gardy Granaß

1981 Lia Wöhr

1982 Marianne Becht

1983 Anna Wenz

1984 Irmgard Lehr

1985 keine Verleihung

1986 Margarete Wallmann

1987 Liesel Christ

1988 Margarethe Weber

1989 Margit Sponheimer

1990 Margret Meine

1991 keine Verleihung

1992 Giesela Moog 

1993 Jutta W. Thomasius

1994 Lilli Pölt

1995 Hildagard Koczorek

1996 Heide Degen

1997 Carola Ammerschläger

1998 Christel Wachter

1999 Jutta Schreuer

2000 Karin Rack

2001 Inka Kolb-Kern

2002 Gertraud Weiß

2003 Helga Frerichs

2004 Lydia Jansen

2005 Dr. Johanna Höhl

2006 Renate Fischer 

2007 Franziska Reichenbacher 

2008 Gisela Dahlem-Christ

2009 Sibylle Nicolai